Zentrum des Lichts

Ein Orden im Dienste des Argentumkreuzzugs
 
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 Aschenfall: Der Ruß, der Flammen, wird nie zu Boden sinken

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Exordius/Tarem
Garde de la lumière
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BeitragThema: Aschenfall: Der Ruß, der Flammen, wird nie zu Boden sinken   Sa Aug 22, 2009 12:52 am

Ein Blick, in das Tagebuch eines Gewissen Aschenfalls: ( Theramore, Elwynn, Eisrkone)



Wenn der Schatten der Vergangenheit dich nicht mehr lachen lässt...

Exordius, Rafael von Aschnefall. Das ist der Name den man mir gab. Auf mir lastet der Mantel meiner Vergangenheit

Ich stand an der Argentumvorhut. Der eisige Wind, schnitt sich in mein Fleisch, doch ich war es gewohnt. Meine Rüstung war knapp.
ich hatte kein Hemd unter ich wollte mich abhärten. Diese Verdammte Kälte.Das Kastanienbraune Haar hatte ich heute offen, es wehte mir ins Gesicht.
Mein Gesicht. Tiefe Narben, aus der Vergangenheit zierten es. Dabei war ich 26. Ich schmunzelte.
Plötzlich hörtte ich eine Stimme hinter mir
"Exordius?"
Ich drehte mich um, und lächelte den Mann vor mir an.
Sein Haar war ergraut, seine Rüstung in den tiefsten Rot-tönen gefärbt. Er blickte mich erstaunt an.
"Exordius...beim Licht das ist lange her. Als Lord Frodring die Nachricht für die Ausbildung schickte...aber."
Ich legte den Kopf auf die Seite und streckte die Hand aus. Mit monotonem Ton sprach ich."
Das Licht sei mit euch Meister Thomas Silberherz."
Er schüttelte meine Hand.
"Wir werden, auf die Schliche gehen, Warum deine fähigkeiten so schwach sind. Ich werde mit dir eine Reise in die Vergangenheit machen. Die Tugenden betrachten und Trainieren."
Ich nickte, zwar verstand ich nicth ganz aber ich hatte Angst etwas falsches zu sagen.
"Komm mit"
Er packte meine Hand. Meine Ausbildung hatte begonnen.


1 Woche:
"Respekt"
Ich stand dort. Mit einer dünen neuen Plattenrüstung, kam ich mir vor wie damals mit 17 als mich mein Großvater zum Paladin machte.
Die Recken begrüßten Lord Silberherz und mich mit einer Verbeugung ich nickte und thoma sprach ihnen einen Segen.
"Was tun wir hier Meister?"
Ich blickte mich um. Zul Drak. Wir waren an einem Posten des Kreuzzuges. Wir traten unter ein Stein gebilde. Vor uns standen einige Hochranige Angehörige des Kreuzzuges
Er stellte mich vor einen Ork.
"Exordius das ist Eitrigg."
Du wirst die Woche mit ihm verbringen , und Geduld erlernen.

"Die erste Lehre ist Respekt.
Während das Heilige Licht lehrt,
die Verbindung zwischen dem Einen und der Welt zu erkennen,
muss man ebenso die Verbindung zu anderen Personen erkennen. Andere unglücklich machen,
macht nicht die Welt glücklicher und somit auch nicht einen selbst.
Die Anhänger des Lichts sind aber nicht naiv, und erkennen, dass Konflikte,
Kriege und Leiden passieren; aber sie versuchen, die Welt auch mit diesen Hindernissen glücklicher zu machen."

2 Woche:
"Geduld"
Ich trug, eine glänzendere Dickere rüstung, und ein Schwert. Meister silberherz schob mich zu einem Menschen in der Feste Wintergarde.

"Eligor, wird dir Zeigen was Geduld bedeutet. Danach wirst du mit einem seiner Schüler vier Tage in die Weiten ziehen.
Sie werden dir Geduld zeigen."

"Die zweite Lehre,
Geduld und Hartnäckigkeit,
trennt die Gläubigen des Lichts von den Ungläubigen,
da das richtige Beherrschen dieser Tugend Jahre dauert.
Junge Akolyten verlieren oft die Hoffnung und die wahre Bedeutung des Lichts,
wenn sie erfahren, dass das Dienen dieser Philosophie ein ganzes Leben lang anhält.
Die Welt ist viel größer als eine einzelne Person und während die Welt eine Person innerhalb eines Tages verändern kann,
benötigt man weitaus länger,die Welt zu verändern.
Nur durch Geduld und Hartnäckigkeit kann ein Diener des Lichts hoffen,
die Welt zu verändern.
Auch kann man sich Personen mit dem gleichen Ziel suchen, um vereint besser seine Aufgabe zu erfüllen.

3 Woche
"Mitgefühl"
Ich trug meine alte Plattenrüstung.
In dem Zelt, des Argentumtuniers stand ich lächelnd vor Blondlocke.
"Ich weiß Meister....Mitgefühl"
Ich setzte mich.

"Nachdem die ersten beiden Lehren perfektioniert wurden,
kann ein Lehrling die dritte Tugend erlernen: Mitgefühl.
Die Verbindung zwischen sich selbst und der Welt ist stark,
doch ist sie nur eine Verbindung. Wenn ein Anhänger des Lichts einer Person hilft,
um deren Glücklichkeit zu erhöhen, wird seine Verbindung zur Welt stärker.
Auch stärkt die Glücklichkeit, die er durch das Helfen selbst erhält, ihn selbst und die Welt.
Infolgedessen kann er die Welt noch mehr beeinflussen. Mitgefühl ist wahrscheinlich die stärkste - und gefährlichste - Tugend. Wenn jemand zu mitfühlend ist,
hilft er dort, wo eigentlich keine Hilfe nötig ist oder nicht erwünscht ist.
Dies kann sein eigenes geistiges Wachstum und seine Glücklichkeit vermindern. Manche Helfer richten mehr Schaden an als sie Gutes tun
Dadurch vergrößern sie das Leiden in der Welt."

Dies ist auch der Grund, warum Mitgefühl zuletzt gelehrt wird; nur der Weise und Mitfühlende kann wirklich herausfinden, wer Hilfe benötigt und wer sich selbst helfen kann.


4 Woche

"Meine Vergangenheit"
"Ihr schuldet mir einen gefallen Tkannozzus"
Der Drachkin überreichte einen Gegenstand.
"Das war das letzt mal Silberherz!"
Wir standen in den Höhlen der Zeit, in Tanaris. Ich blickte mich neugierig um.
"Wie bedient man es ich -"
Ein Knall, dann schlug ich die Augen auf.
Bäume. Eine grüne Wiese. Ich lag auf knien und Keuchte.
"Was war das?"
"Steh auf Exordius"
Ich blickte hoch zu Meister Silberherz. Ich rappelte micha auf und klopfte meine Rüstung ab.

Dann schluckte ich.
Vor mir sah ich 4 Kinder...etwa 8 - 10 Jahre alt.
"W-Was"
Zwei saßen unter einem Baum. Im Gesicht, waren sie sich ähnlich, Beide Hatten Kastanienbraunes Haar.
Jedoch war einer Größer und besser gebaut für sein alter. Der andere eher schwächlich.
Beide blickten in ein Buch und spielten Okarina. Der größere Traf perfekt die Töne und blieb im schnellen Takt,der kleinere versuchte immer die Töne verfehlend mitzuhalten.

Ein Junge. Auch sehr groß aber eher Schlacksig. Er versuchte ein echtes Metallenes Schwert zu und grinste ständig .
Sein langes Rabenschwarzes Haar umschmeichelte sein Kindlcihes Gesicht.
Und ein Mädchen, blondes Langes Haar und ein Süßes Spitztes Gesicht.
Sie sang leise ein Lied und hatte ein Bilderbuch vor sich.

Ich blickte auf den kleinen Schwächlichen Jungen mit der flöte.
"Das bin ich"
"Richtig... sie können dich nicht sehen. aber wir sie."
Ich blickte die Kinder an. Tarem. Lisaria. Teridax.

Exordius blickte traurig seinen Zwilling an.
"Ich stand immer in seinem Schatten... Er war sportlicher größer... Klüger, talentierter. Vater bevorzugte ihn. Heute ist mir klar warum."

"Dein Vater, machte Teridax zu einem Sklaven des Lichkönigs."
"Ja... ich soltle dankbar sein das es nicht mich traf, aber ich fühle mich abscheulich, erblicke ich das.

Ich schluchtzte. Plötzlich veränderte sich die Umgebung. Ich stand in einer Kathendrale, und vor mir mein junges ich . vieleicht 11.

"Großvater! Ich kann das nicht annhemen!"
Rafael blickte auf seinen enkel, und legte ihm das Amulett um den Hals mir wurde warm ums Herz

"Er liebte mich, wie den Sohn den er nie hatte. Er sagte. ich errinnere ihn an sich selbst in seiner Jugend. Dabei bin ich nicht ein Fünkchen so stark wie er."

"Glaubst du? Sehen wir nach"

Es veränderte sich erneut. Und Brill brannte.

"MUTTER!!"

Ich sah einen Vermummten tolonus..meinen Vater mit Teridax verschwinden. Mutter lag Tot am Boden.

Ich sakte auf die Knie, wie mein Jüngeres Ich. Nun etwa 17. Ich hatte wohl gerade mit der Lehre des Lichts begonnen.

So schnell wie es da war, war es weg.
Und ich fand mich im Pestwald. Vor mir Tarem, mit zwei Schwertern. Er sah so aus wie heute schon. Daneben ich. Das Gesicht schon vernarbt.

Sie blickten in die Lcihtung vor ihnen. Wo ein wilder Kampf tobte. Rafael gegen Tolonus.

Ich sah zu. Wie mein Großvater starb. Wie er von einem Schwert erstochen sich zusammenkrümte und leblos zu Boden viel.

An das was jetzt passierte konnte ich mcih nciht erinnern.

Ein goldenes Tier flog über uns weg und sang. Meine Vergangenheit sprang in die Lichtung und wirkte eine rießige Welle des Lichts. Tolonus starb.

Es veränderte sich.

"Du hast deinen Vater getötet. Du bist stark, wenn du für die Kämpfst die du liebst. Nicht gegen sie, wie hier."

Er blickte vorraus. Sie standen an Uthers Grab. Teridax...ein Akolyt und Exordius... Nun 25. Zu dieser Zeit, waren die Streitkräfte schon in Nordend.

Ein Moment. Teridax und Exordius wirkten beide Zauber auf ihr gegenüber. Ein helles Licht erstrahlte und pltzöich war ich woanders.

"Ein Halbes Jahr später warst du hier. Du warst 3 Jahre lang abgeschottet von allen zivilisierten. Und shast Naxxramas gen Norden fliegen. Du woltest jemanden warnen und trafst auf Teridax. Und dann?"

"Er starb. Ich verlor mein Gedächtnis."
In einem Bett lag Exordius. Sein gesicht nun entgültig voll Vernarbt und zerkratzt.
Er schreckte auf.
"Wo bin ich? Warte...Wer bin ich?"
Licht erfüllte den raum.

"Kämpfe für die die du liebst."

Ich stand in der KAthendrale von stormwind. Ich sah mich . Es war etwa 5 Monate her. Vor mir, eine kleine Elfe. Mit weißem langen Haar.
sie war hübsch und hatte ein wunderschönes Gesicht. Doch sie lächelte nciht. Sie blickte auf Exordius und sprach:
"Dann willst du also alleine bleiben?"
"Wer weiß, was meine Erinnerung bringt"
Die ELfe wendete sich ab.
Exordius, legte eine Hand auf ihre Schulter und drehte sie zu sich. Er blickte ihr tief in die Augen, dann küssten sie sich.

Alles wurde wieder weiß.
Ich fiel auf die Knie.
"Nein... bitte... bitte nicht... Ich"

Stimmen waren zu hören. Aber man sah ncihts.

"Ich glaube die Dame Anatal hat einen Liebsten" "Denkst du Niane?"

"MEnsch der alte Sack hat sich da aber eine hübsche ELfe gesucht."

"Tarem, ich liebe sie." "Ich weiß"

Dann. Stand er am Wasserfall. Er blickte auf. hinter ihen Stormwind. Die NAcht war Sternenklar.
Vor sich hatte er Exordius und Anatal. Sie blickten Händehlatend den Wald hinab. Dann sahen sie sich an.
"Was auch geschieht. Ich werde dich immer lieben." "Das weiß ich doch Exordius. Ich dich doch auch."
Sie küssten sich. die Elfe legte ihren Kopf auf seine Schulter.

"Wieso? Wieso habe ich es Beendet. Ich liebe sie. Ich ahbe sie immer geliebt. So wie ich Alle Meine Freunde liebe. Nur sie..."
Ich schluchtzte.

Ich war, ein anderer Mensch.
Und ich schreibe dies nieder um mir klar zu machen was geschah.
Nach dem meine Erinnerung zurück war. War ich anders. Aber innerlich bleibe ich, einfach ich.
Ich war kein anderer Mensch, selbst ohne Erinnerung. Ich liebe Anatal. Und ich werde sie wiedergewinnen.
Ich werde alles wieder gut machen. Ich werde meinen Bruder rächen und ich werde ein Ehrenvoller Streiter des Lichts sein.

Ich werde Exordius sein.
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